Category

Allgemein

Artikel im März

Ein Rückblick ist eine feine Sache, da es einem erlaubt den Status Quo in Frage zu stellen und darüber zu resümieren, ob man seine Zeit gut verbracht hat. Doch noch viel wichtiger empfinde ich diese Monatsrückblicke als einen guten Motivator. Denn man will ja schließlich nicht einen Rückblick schreiben müssen, in dem nur ein Artikel verlinkt ist. Hier also meine Artikel im März 2018.

Reviews

Die Reviews sind sehr abwechslungsreich, von Büchern, über Comics, bis hin zu WebComics ist alles dabei. Vielleicht schreibe ich auch mal wieder etwas zu Serien oder Filmen. The Blacklist bzw. Ready Player One würde sich anbieten.

Natürlich darf auch der Rückblick auf die gelesenen Bücher nicht fehlen:

Ich hatte mir ja vorgenommen das Hawkeye Omnibus Ausgabe für Ausgabe zu lesen. Die unten verlinkten Reviews sind aber die letzten Einzelreviews diesbezüglich. Für mich funktioniert die Collection so einfach nicht. Ich denke, die muss man als Ganzes lesen. Mir werden ansonsten alle möglichen Mängel viel zu bewusst, die dann meine Meinung trüben.

Essays und Kolumnen

Inspiriert vom Podcast Bendis Assembled habe ich angefangen den Avengers Run von Brian Michael Bendis in der chronologisch richtigen Reihenfolge zu lesen. Dabei kommen natürlich auch einige Events vor. In diesem Artikel beschreibe ich den Civil War aus Sicht eines Nebencharakters, der kaum in der Hauptreihe Erwähnung findet.

Everything X-Men

Auch diesen Monat habe ich es wieder geschafft, meine drei Artikel zu Everything X-Men aufzubereiten und zu veröffentlichen. Die Projekteigene Homepage wartet unterdessen weiterhin auf meine Pflege.

 

Featured Image von: Kelly Sikkema / Unsplash

Artikel im Februar

Im Februar habe ich wieder einige Artikel geschrieben, somit ist es durchaus gerechtfertigt, meine kleine Reihe fortzusetzen, in der ich einen Rückblick präsentiere:

Reviews

Ich habe mich in diesem Monat verschiedenen Comic zugewandt, allen voran diversen WebComics. Dank der Website und App tapas.io, ist es ein einfaches Unterfangen, diese zu lesen. Natürlich wird hier nicht die gesamte Bandbreite an WebComics angeboten und es gibt noch sehr viel mehr ähnliche Seiten, die ebenfalls einen Blick Wert sind, doch irgendwo muss man ja schließlich anfangen. Die drei Review auf RoguesPortal befinden sich mehr oder weniger im romantischen Spektrum, bieten jedoch alle unterschiedliche Herangehensweisen an das gleiche Thema:

Dann habe ich mir zwei Storylines zur Brust genommen. Einmal in Form von Spider-Men II in digitaler Form und dann in Form von The Vision in einem liebevoll zusammengestellten Omnibus. Letzteres bietet sehr viele Bonusinhalte, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Schließlich habe ich angefangen, mir das Hawkeye Omnibus vorzunehmen. Diese hochgelobte und preisgekrönte Reihe wurde von Matt Fraction geschrieben. Mein Vorhaben mehrere Reviews zu den einzelnen Ausgaben zu schreiben ist eine kleine Hercules-Aufgabe, allerdings lasse ich mir Zeit und genieße die Geschichten. So können sie ihre volle Wirkung entfalten und sind nicht an einem Nachmittag weggebinged (ist das ein Wort?). Bisher funktioniert es:

Und dann gibt es natürlich die Bücher des Monats:

Essays und Kolumnen

Mit Essays und Kolumnen (außerhalb von Everything X-Men) sieht es diesen Monat etwas mager aus. Dies ist aber hauptsächlich darauf zurück zu führen, dass ich für die Uni einige Sachen schreiben und fertigstellen musste. Mal sehen, was mir nächsten Monat so alles einfällt.

Everything X-Men

Drei Artikel pro Monat wollte ich machen und der erste ist auch schon geglückt. Nach der Einführung im Januar, folgen im Februar die ersten “richtigen” Artikel der Reihe. Die Projekteigene Website pflege ich zwar nur sehr sporadisch, aber solange auf RoguesPortal alle Artikel regelmäßig erscheinen, ist alles gut:

 

Das Featured Image Bild stammt von: Kelly Sikkema / Unsplash

Artikel im Januar

Im Januar habe ich eine einige Artikel geschrieben, deshalb dachte ich mir es wäre ganz gut, am Ende des Monats immer eine kleine Übersicht zu posten, wo ihr diese finden und lesen könnt:

Reviews

Fangen wir mit den Reviews an. Erst einmal gibt es jede Menge Reviews zu verschiedenen Büchern, die ich diesen Monat gelesen habe:

Und dann habe ich mich auch noch um ein paar Comics gekümmert:

Essays

Auch Essays schreibe ich gerne. Die Vorbereitungen zu meiner Bachelor-Arbeit haben mich zu einer neuen Reihe inspiriert, wo ich den Prozess begleite und vorläufige Ergebnisse meiner Recherche und auch Meinungen zu diversen Texten schreibe:

Everything X-Men

Außerdem habe ich ein neues Projekt gestartet, an dem ich schon eine Weile arbeite (im Zuge meines Studiums und dem damit verbundenen Projektstudium). Was genau ich da mache, könnt ihr in dieser Einleitung lesen. Los geht es dann ab dem ersten Februar auf roguesportal.com

 

 

 

Featured Image: Photo by Maxime Le Conte des Floris on Unsplash

Von Prokrastination und Produktivität

Es gibt Tage, da will einfach nichts wirklich voran gehen. Die Produktivität ist im Keller und sitzt gemütlich neben der Motivation, die gemeinsam bei Tee und Keksen ein Palaver abhalten. Doch wie begegnet man so einem Tag und wie kommt man aus diesem Tief wieder heraus?

Dafür habe ich diverse Strategien entwickelt, denn wenn man schon an diesem Tag nicht produktiv ist, dann wenigstens am nächsten. Und das will vorbereitet sein…

Für mein Studium muss ich ein so genanntes “Projektstudium” machen, wobei es sich dabei um eine eigene Medienproduktion handelt. Da ich Blogger bin und sowieso gerne schreibe, habe ich mir überlegt, X-Men Comics zu analysieren. Dies mache ich aus verschiedenen Blickwinkeln, wie zum Beispiel, Cultural Studies, Queer Studies, Comic Theory und so weiter. Am Ende sollen 15 englischsprachige Artikel entstehen. Um dies über die Ferien machen zu können bzw. den Großteil davon zu erledigen, habe ich mir einen Zeitplan erstellt. Eigene Deadlines sind ja so eine Sache. Sie sind sehr flexibel bzw. können sich dahingehend entwickeln. Zumindest ist dass bei mir der Fall, teilweise. Doch ich denke jeder kann ein Lied von solchen Motivationstief singen. Was sind aber nun meine Strategien dagegen?

Zum Einen ist der erste Fehler sind kampflos geschlagen zu geben und sich auf die Couch zu setzen und Big Bang Theory zu schauen. Das mache ich zwar auch Abends manchmal ganz gerne, doch Sitcoms versuche ich zu vermeiden. Die machen einen nur wirr im Kopf. Dann doch lieber Dr. Who oder eine Serie aus dem Arrowverse. Aber ich schweife ab. Ich setze mir dann kleinere Ziele für den restlichen Tag. Zum Beispiel drei Essays zu lesen und durchzuarbeiten, dann muss man wenigsten selbst nicht schreiben, hat aber trotzdem die Recherche voran gebracht. Danach kann man sich ja mit einem Stück Schokolade oder ein halben Stunde im Whirlpool belohnen.

Außerdem helfen ausgedehnte Spaziergänge und ein anschließendes Training, den Tag mit dem ein oder anderen Erfolgserlebnis auszustatten.

Das wichtigste ist für mich an so einem Tag allerdings, mit einem solchen Erfolgserlebnis zu enden. Dies bewerkstelligt man am einfachsten indem man ein Buch liest. Ich habe immer ein Buch bei der Hand und wenn ich dann von einem Schinken wie The Dark Tower Part IV zumindest ein paar Seiten weg lese, dann ist der Tag schon viel besser.

Zusätzlich zu diesen Strategien, gibt es dann noch andere Rituale, die ich fast täglich integriere:

  • Meditation;
    einmal am Tag für ca. 10 Min. sich bewusst hinsetzen und sich von Headspace leiten zu lassen, ist einfach etwas fantastisches (dazu aber später mal einen extra Artikel)
  • Ziele setzen;
    es hilft auch, sich morgens drei Dinge aufzuschreiben, die man an dem Tag erledigen möchte. Dies legt den Fokus für den Tag und drei Dinge sind überschaubar und machbar
  • Reflexion;
    Abends setze ich mich dann hin und schreibe drei Dinge oder Personen auf, für die ich dankbar bin oder die ich schätze.

Dies regelmäßig zu machen (ich muss zugeben, dass ich es auch nicht jeden Tag mache) führt dazu, eine neue Sichtweise auf die einzelnen Tage zu bekommen. Zusätzlich dazu sollte man sich einmal die Woche, idealerweise Sonntags Zeit nehmen für einen Reset. Einfach ein paar Minuten die letzte Woche im Kalender betrachten, Dinge abhacken, die erledigt sind und sich Ziele für die nächste Woche setzen.

Wer mehr Tipps zum Thema möchte, dem kann ich nur die folgenden beiden Websites empfehlen: https://collegeinfogeek.com/ & http://alifeofproductivity.com/

digitale Grundreinigung

Im Oktober startet mein fünftes Semester an der Uni Tübingen. Ich nehme solche neuen Anfänge immer gerne als Anlass, Altlasten loszuwerden. Besonders digitale Lasten sollte man häufiger aufräumen. Es ist ein gutes Gefühl mit einem halb leeren MacBook in der Tasche herum zu laufen – es fühlt sich dann auch gleich viel leichter an.

Außerdem ist es sowieso alle paar Monate notwendig mein MacBook aufzuräumen. Ich versuche zwar alles so strukturiert wie nur möglich abzulegen, doch irgendwann gewinnt doch das Chaos – besonders in so Verzeichnissen, wie “Pictures” oder “Downloads”, wo einfach alles abgelegt werden kann. Ich will beim Aufräumen sehr radikal vorgehen können und dabei alles aussortieren bzw. löschen, was ich nicht mehr benötige. Zumindest nicht täglich.

Als erstes steht also ein Time Machine Backup auf der Liste. Nur um sicher zu gehen, dass auch alles gesichert ist, falls ich doch mal wieder ein altes Dokument haben möchte. Ihr wisst schon, dieses eine Dokument mit dem komischen Namen im siebzehnten Unterverzeichnis auf der externen Festplatte, die seit Monaten in der Schublade verstaubt. Nachdem also die Time Machine ihr Backup gemacht hat, kopiere ich alle großen Verzeichnisse noch einmal auf eine andere externe Festplatte. Nur falls die Time Machine nicht funktionieren sollte, wenn man sie denn dann doch einmal benötigt. Ein Backup ist gut, zwei sind besser.

Nachdem also alles gesichert ist, kann ich alles löschen, was ich nicht mehr benötige. Das gibt mir auch die Gelegenheit alles auszusortieren, neu anzuordnen und so wieder einen guten Überblick über die Ordnerstruktur zu bekommen.

Was ich übrigens empfehlen kann sind SD Karten, die extra für MacBooks verschiedener Größen zugeschnitten sind, sodass diese nahtlos in den Slot passen und nicht lästig abstehen. Das schafft noch einmal Platz, in meinem Fall 128GB, und man kann dort Dinge ablagern, die man gerne dabei, aber nicht unbedingt auf dem MacBook selbst haben will.

Ist also aus meiner Sicht alles gelöscht, was nicht mehr benötigt wird, das inkludiert auch diverse Ansammlungen von Wallpapern und Bildern, bei denen man gedacht sie wären cool, kommen noch Programme an die Reihe. Alles deinstallieren, was nicht täglich oder zumindest regelmäßig (was auch immer das bedeuten mag) Verwendung findet.

Neulich habe ich dann auch ein nettes Programm entdeckt, dass den schönen Namen “CleanMyMac” trägt. Dank dieses Programms bin ich dann gleich noch einmal knapp 30GB an Daten losgeworden. Dabei handelt es sich um alte iOS Updates, Programmreste und diverse temporäre Dateien, die macOS nicht selbst löscht – warum auch immer.

Übrigens kommen auch diverse Cloud-Dienste dran, wie zum Beispiel Google Drive, Dropbox und iCloud, die sich ebenfalls mit der Zeit mit zu viel Müll ansammeln. Zu guter letzt werden dann noch iPhone und iPad bereinigt.

Was ich als netten Abschluss noch gerne mache, sind überall die Wallpaper zu ändern. Und zwar in der Weise, dass ich diejenigen verwende, die Apple mitliefert. Da bekommt man dann das gute Gefühl, an einem frischen, neu installierten Gerät zu sitzen.

So vorbereitet, können also die nächsten beiden Semester kommen…

Ich schreibe bei RoguesPortal

Seit Januar 2017 bin ich Teil des Teams von RoguesPortal und schreibe so oft es geht Artikel über Comics, Filme, Serien und co. Hier ist eine Auswahl an Artikeln, die ich bisher beigesteuert habe (Eine vollständige Liste meiner Artikel findet ihr unter dem Link):

Unter anderem schreib ich in meiner eigenen Kolumne über mir wichtige, popkulturelle Dinge, wie zum Beispiel Supernatural, Stargate, Gotham oder in kolaboration mit unserem RP-BookClub über die Harry Potter Bücher und Filme.

Außerdem haben wir eine Reihe, wo jeder eingeladen ist, über “My First Crush” zu schreiben. Also fiktionale Charaktere, die uns geprägt haben und die wir einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Meinen Artikel habe ich zu Aladdin verfasst.

Da ich sehr gerne Reviews schreibe, wie man auch auf meinem Blog geek-planet.net sehen kann, hier nur eine kleine Auswahl davon:

 

Weitere Artikel beschäftigen sich mit News oder sind unter der Kategorie “picks of the week” einzuordnen.

Ich versuche diese Liste immer wieder zu aktualisieren und so neue Beispiel anzubieten. Am einfachsten ist jedoch auf meiner Contributer-Seite vorbei zu schauen, die ich gleich als erstes verlinkt hatte.